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View Full Version : "Invalid media type reading drive C:"


mfierlej
June 1st, 2007, 10:23
Hallöchen...

stecke in einem Projekt (wir sind Partner) fest und der Support mag sich einfach nicht bei mir melden.... keiner hat mich lieb... :)

Es geht um v6 OSD und folgende Pre OS Actions:
Pre OS Action PAckage Partitioning for multiple partitions,
Pre OS Action PAckage Formatting for multiple partitions

Wir setzen eine DOS Boot Environment ein.
Der Client läuft also durch die beiden Actions, "angeblich" formatiert er da auch was.
Allerdings laufen wir nach dem 3. Boot auf folgenden Fehler:
"Invalid media type reading drive C:"

Ein Test mit BartPE (Sicht auf die Partitionen) ergab, dass zwar eine Partition da war (und auch nur(!) eine) und die war unbekannten Typs (ohne Dateisystem etc.)

Ich kann mich noch an OSD 3.20-Zeiten im Zusammenhang mit dem Rollout von Bladeservern erinnern, dort mussten wir (nach Anweisung des Enteo-Supports) das externe Tool GDISK einsetzen. Das nur zur Info.

Langsam verlieren wir hier den Glauben an OSD, bitte bitte helft uns :(

Vielen Dank im Voraus

Gruß

Manuel Fierlej

mfierlej
June 1st, 2007, 10:58
Sooo... erstmal Eines vorweg:
Das sollte kein "Miesmachen" des Enteo-Supports sein, weiß dass dort momentan viel los ist... :)

Letztlich habe ich aber doch Hilfe in Form einer Aussage bekommen.

Ich schreib mal ganz vorsichtig:
Es handelt sich "wahrscheinlich" um einen Bug, das wird noch geprüft und eventuell können wir uns auf ein Patch freuen!

Ich hoffe ich durfte das jetzt mal schreiben, will doch nur den Support entlasten ;)

Gruß

Manuel Fierlej

hermixx
June 3rd, 2007, 08:12
Hi,

das Multipartition Paket für Partitionierung und Formatiertung scheint mit DOS Bootenviroments Probleme zu haben. Im Script selbst kann man erkennen, dass es unter DOS sowiso nur eine Partition anlegt. ALso mit DOS kann man gleich die beiden anderen verwenden (eine Partition) und die weiteren Parttitionen mit NetInstall nach der OS Installation anlegen.

Gruß
Reiner

mfierlej
June 5th, 2007, 15:27
Hi hermixx,

danke estmal für den Hinweis!
Mit diesem Gedanken hatten wir auch gespielt, allerdings sehe ich da noch ein Problem, denn der Kunde hat sehr spezielle Wünsche, was die Partitiionierung angeht...
Das soll dann nämlich wie folgt aussehen:

C:\ mit ca. 2 GB
(es geht hier nur darum, sich an den Standard einer externen Abteilung anzupassen, wo C:\ eine Art Service-Partition ist..

D:\ (System)
Hier liegt dann letztendlich das OS.... sprich die Part müsste dann auf "aktiv" gesetzt werden... und zumindest 2 PArtitionen müsste ja die Pre-OS-Action dann schon einmal erstellen... Hoffe ich erzähl nichts Falsches

E:\ Hier dann die Programme..

Wie sollte ich das realisieren?
Jemand eine Idee?